Sie legen ihre Eier in den Wassertrichtern von Baumbromelien oder in Schaumballen ab, die im Blattwerk hängen. Buckelwale sind Tiere, die in Gruppen von bis zu 10 Exemplaren reisen. von Quito), mit Unterkunft, La Perla: Urwaldreservat im Küstenvorland (20 Min. Diese Fledermäuse sind bei der Auswahl ihres Lebensraums nicht besonders anspruchsvoll und sowohl in den südamerikanischen Tropen als auch Subtropen bis auf Höhen von 2.400 Metern zu Hause. Besonders im Bundesstaat São Paulo und im Nordosten des Landes (Maranhão und Pernambuco) kommt es öfter zu Zwischenfällen mit den Raubfischen (zum Beispiel mit dem Bullenhai). Die gebissenen Tiere infizieren sich häufig und gehen jährlich zu Tausenden an Viehseuchen oder anderen durch Vampirbisse verursachten Krankheiten ein. Süßwasserfische: Ecuador hat mit 951 Arten von Süßwasserfischen aufzuwarten, die sich in die verschiedenen Lebensgebiete verteilen. Praktische Vorbereitung der Langzeitreise, Meine Tipps: Reisen, Sprachen, Tanzen, Sport, The WorldTraveler - Die Blaslöcher liegen zentral auf dem Kopf. Die Furchen sind Längsfalten, die von der Kehle über die Brust laufen; jede der 10-100 Furchen ist etwa 5 cm tief. Der Pazifik von Ecuador hat einen ungeheuren Fischreichtum zu bieten, der jedoch in den letzten Jahrzehnten durch das industrielle Fischen und auch das illegale Fischen von Haien immer mehr bedroht ist. Gefährliche Begegnung. Ihr Herz ist im Verhältnis zum Körper sehr groß und schlägt 400 bis 500 Mal pro Minute, ihre Atemfrequenz liegt bei bis zu 250 Zügen pro Minute. So können die Gifte zwar häufig die Zerstörung von Gewebe auslösen und Schwellungen sowie lokale Schmerzen verursachen. 250 km entspricht. Die gewebezerstörenden Toxine dieser Schlange aus der Unterfamilie der Grubenotter sind sehr komplex und noch nicht ausreichend erforscht. Mit ihren beweglichen Flügeln können sie sogar rückwärts (einzigartig in der Vogelwelt!) Yanacocha: Naturreservat (ca. Regenwald/Amazonasgebiet und Küstenvorland. Eine andere Gefahr geht von Hunden aus, die die Schlangen im Gebüsch auftreiben. 1.600 Vogelarten, zweimal so viel wie in Nordamerika und Europa zusammen. Ein besonderes Merkmal der Kolibris ist der Schnabel, der je nach Gattung anders aussieht. Der Angriff erfolgt blitzschnell: Erst wird das Opfer fixiert, dann zugebissen und mit einer Rüttelbewegung das Fleischstück aus der Beute herausgerissen. Namen wie Jureles, Pámpanos, Lisas, Corvinas, Chaparras, Róbalos sowie lokale Namen wie Roncadores, Gringos, Pargos, Serranos, Loros, Damiselas machen es dem Besucher schwer, diese mit den uns bekannten Fischnamen zu verknüpfen. Aber auch Schlangen aller Art – von der hochgiftigen Terciopelo-Lanzenotter bis zur Schauer-Klapperschlange – können einem das Leben schwermachen. Auch auf dem Speiseplan der Reptilien sind Insekten zu finden, manche verzehren auch gerne andere Ecuador Tiere, wie Amphibien und Vögel. Auf das Konto dieser leicht reizbaren Viper gehen viele Vergiftungen mit nachfolgender Gliedmaßen-Amputation sowie zahlreiche Todesfälle. Insekten: Für den Entomologen (Insektenforscher) bietet der Urwald Ecuadors eine Vielzahl an Insekten, zum Beispiel angriffslustige Riesenameisen (Congas), 4.500 Arten von Schmetterlingen und faszinierende Spinnenarten. Denn durch Vampirbisse hat sich schon mancher infiziert. Mehr als 1600 Vogelarten wurden für Ecuador aufgezeichnet, so dass es das Vogelarten reischste Land der Welt ist nach Größe. Ohne diese tierische Hilfsbereitschaft würden schätzungsweise pro Jahr mehr als 80 Prozent der Gemeinen Vampire sterben, die im Schnitt nur wenige Tage ohne Blut überleben können. Doch die massigen Vegetarier sind sehr sehr leicht reizbar. Kommt man ihr zu nahe oder berührt sie, beißt sie sofort zu. Haben sie „den Feind gestellt“, beißen sie oft mehrmals zu. Die gefährliche Schlange lebt in den tropischen Regen- und Laubwäldern Mittel- und Nordwest-Südamerikas und ist auch auf Zuckerrohrplantagen, an Flussufern, in Baumhöhlen nahe der Dörfer und sogar in den Behausungen der Menschen anzutreffen, wo es nicht selten zu unangenehmen Zusammentreffen mit der Lanzenotter kommt. Doch die letzten 500 Jahre haben, ausgereicht, die Wale an den Rand der Ausrottung zu bringen und 50 Millionen Jahre. Trotz der Tatsache, dass es bisher wohl nur wenige Angriffe auf Menschen gegeben hat, sollten sich Touristen vor allem in den Abendstunden in krokodilreichen Gegenden von den Ufern fernhalten und schon gar nicht leichtsinnig ins Wasser springen. Er hält sich vorwiegend auf dem offenen Meer auf, ist aber in den Fortpflanzungsgebieten auch in Küstennähe anzutreffen.