Du bist nicht allein entstand im Winter 1948/49 in den Filmstudios von Geiselgasteig sowie in München und am Chiemsee. Die Geschichte spielt in einem dänischen Jungeninternat der späten 1970er Jahre, wo die beiden Jungen Kim, der junge Sohn des Direktors, und Bo sich annähern und eine kindliche Liebesbeziehung entwickeln. Dort bekommt er das Lied Du bist nicht allein, ein Schlager, der (laut der Roy-Black-Biographie Sweet Baby Mein – Roys junge Jahre) die Antwort auf Elvis Presleys Are you lonesome tonight sein soll. Später wirft Bertram Roy Black es vor. Währenddessen sehen seine ehemaligen Bandkollegen den Auftritt und schämen sich dafür, dass der frühere Rocksänger jetzt zum Schlagersänger wurde. Es wird ein nachgespielter Videoclip zum Lied gezeigt und ein Fernsehauftritt in einem Studio, das im Stil der frühen ZDF-Hitparade gestaltet wurde (eigentlich unmöglich, da das Lied 1965 veröffentlicht wurde, die erste ZDF-Hitparade wurde jedoch 1969 ausgestrahlt.) Dafür gibt er Ihm 2 Fahrkarten und 300 DM. Er wird aber von Bertram überredet und an die 300 DM erinnert. 1969: Beim Vergnügen mit zwei Mädels wird Roy Black bewusst, dass er einen Fehler gemacht hat, sich von Silke zu trennen. Der Film passierte im März 1949 die alliierte Filmzensur und wurde am 15. So kommentierte die Berliner Morgenpost: „Nur weil ein Sänger Black hieß und mit ‚Ganz in Weiß‘ zum Star wurde, hätte Regisseur Peter Keglevic nicht gleich zur krassen Schwarzweiß-Malerei greifen müssen.“, Das Lexikon des internationalen Films meinte: „Ein solide inszeniertes Melodram um das wechselvolle Leben des Schlagerstars, das in seiner Aussage letztlich zwar eher unverbindlich bleibt, vor allem durch den hervorragenden Hauptdarsteller einige beklemmende Akzente zu setzen versteht.“[1]. So stecke in dem Film wesentlich mehr „Arglist“ als in seinen Figuren. 1978: Bei einem späteren Auftritt lernt Roy seinen künftigen und letzten Manager Wolfgang Kaminsky kennen, mit dem er auf Tournee geht. Sie lernen sich näher auf Diskos und in seiner Fischerhütte kennen. Er geht durch das Haus, aber es ist völlig leer. [5], Janet Maslin urteilte in der New York Times kritisch, dass die Filmemacher zwar offenbar die Absicht hätten, Interesse für „die Abläufe in der Schule und die Leben der anderen Jungen“ zu wecken, die „Lüsternheit“ ihres Vorgehens jedoch alles andere zunichtemache. Gemeinsam mit der Redaktion sehen sie die Mondlandung von Neil Armstrong. Dem Film selbst wurde jedoch vielfach Übertreibung vorgeworfen. Christoph Waltz erhielt bei den Baden-Badener Tagen des Fernsehspiels 1996 für seine Darstellung des Roy Black einen Sonderpreis für darstellerische Leistung. November 2018 um 14:06 Uhr bearbeitet. Diese Seite wurde zuletzt am 17. Er wird von seinem Freund und Gitarristen Rüdiger nach Hause gefahren. Im anschließenden Interview wird Roy nach Hochzeitsplänen gefragt, die er verneint. Axel Prahl singt den Titel auf der Einweihungsparty der neuen Nachbarin Jewgenia. [3], Der Film wurde in Deutschland erstmals 2007 von cmv-Laservision als Original mit deutschen Untertiteln auf DVD veröffentlicht. Zum Schluss dankt er dem Publikum und sagt „Auf Wiedersehen“. Es ist die erste Veröffentlichung Axel Prahls als Sänger. Roy lehnt ab, das Lied zu singen, da er ja Rock ’n’ Roller sei und mit den Cannons spielen wolle. Du bist nicht allein ist zugleich der Name eines von Roy Black im Jahre 1965 veröffentlichten erfolgreichen deutschen Schlagers Du bist nicht allein (2018), deutscher Fernsehfilm von Johannes Fabrick. Du allein ist ein Fernsehfilm aus der Krimireihe Tatort, erstmals ausgestrahlt am 24.Mai 2020. 1965: Roy Black singt mit seiner Rock-’n’-Roll-Band The Cannons in einer Augsburger Kneipe und wird vom vorwiegend weiblichen Publikum geliebt. 1984: Silke lässt sich von Roy Black scheiden. Roy Black startet ein erfolgreiches Comeback. Dort bekommt er seinen künftigen Nummer-1-Hit Ganz in Weiß, was er aber auch zunächst ablehnt („Das ist ja schon wieder so eine Schnulze“). Er ruft Kaminsky an und bittet ihn, Auftritte zu organisieren. Bertram schickt Roy einen Scheck über 20.000 DM und lädt ihn hochlobend wieder ins Studio ein.