B. Theodor Heuss, Thomas Dehler oder Reinhold Maier) bzw. Die DPD nahm unter anderem an der Bundestagswahl 1998 teil. Item Title: Liberal-Demokratische Partei Deutschlands ... Collection Title: Poster collection. Non-parliamentary mass … 1987-10-16: new. Jahrhundert galten die Demokraten als die konservativere der beiden großen Parteien. Zählte die Partei ein Jahr nach ihrer Gründung rund 800.000 Mitglieder, so sank die Mitgliederzahl der DDP bis 1927 auf 117.000. November 2020 um 10:05 Uhr bearbeitet. Die DDP wurde 1918 gegründet, und zwar vor allem von Anhängern der linksliberalen Fortschrittlichen Volkspartei, die damit in der DDP aufging. [12], Einzelne Mitglieder der DStP beteiligten sich am Widerstand gegen den Nationalsozialismus. November 1918 haben sich“ – so wörtlich im Tageblatt und fast gleichlautend in der mit der neuen Partei ebenfalls sympathisierenden Vossischen Zeitung – „die Fortschrittliche Volkspartei und ein erheblicher Teil der Nationalliberalen mit den Unterzeichnern des Aufrufes vom 16. Zum anderen bildeten die Mitglieder der DDP ein bedeutendes Personalreservoir für hohe Positionen in der öffentlichen Verwaltung. Liberal-Demokratische Partei Deutschlands (Liberal Democratic Party of Germany, LDPD) Nationaldemokratische Partei Deutschlands (National Democratic Party of Germany, NDPD) The Volkskammer also included representatives from the mass organisations like the Freie Deutsche Jugend or FDJ (Free German Youth), or the Free German Trade Union Federation. Hochburgen der Partei fanden sich in Berlin, Potsdam, Schleswig-Holstein, Württemberg, dem Bereich Weser-Ems und ganz besonders in Hamburg, wo der zeitweilige Parteivorsitzende Carl Wilhelm Petersen Erster Bürgermeister und damit Regierungschef war. B. Wilhelm Külz, Eugen Schiffer oder Waldemar Koch) beteiligt, andere gingen zur CDU (unter anderem Ernst Lemmer und August Bach) oder SPD (unter anderem Erich Lüth). [8] Ihr „Ja“ zum Ermächtigungsgesetz wurde von dem Abgeordneten Reinhold Maier begründet. Die DDP war neben der SPD eine der entschiedensten Befürworterinnen der Weimarer Republik. Präsentiert Einzelheiten zu den breit gefächerten Aktivitäten der Freien Demokraten: Positionen, Argumente, Videos, Pressemitteilungen und mehr von der FDP. Wer behauptet, in unserem Land herrsche Freiheit, der lügt … denn Freiheit herrscht nicht. (NDPD) p. facing t.p. Mit Hugo Preuß, Max Weber, Friedrich Naumann (1860–1919; er wurde auf dem 1. Sie ging 1918 aus der Fortschrittlichen Volkspartei hervor, die 1917/1918 mit Friedrich von Payer an den letzten zwei Reichsregierungen des Kaiserreichs beteiligt war. (National-Demokratischen Partei Deutschlands) found: LC data base, 10-8-87 (hdg. Christlich-Demokratische Union Deutschlands, eller blot CDU, var et blokparti i DDR.Partiet blev grundlagt i 1945 i den sovjetiske besættelseszone.Partiet var sammen med Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED) en del af Demokratiske Blok (1945-50) og senere af Nationale Front (1950-89).. Im Zuge de… Frühere Mitglieder der DDP waren nach dem Zweiten Weltkrieg maßgeblich an der Gründung der FDP (z. Political parties. Ein weiterer Grund für den Abstieg war ein Programm des „sozialen Kapitalismus“, in dem Arbeiter und Unternehmer gegenseitig „Pflicht, Recht, Leistung und Gewinn“[4] anerkennen und Solidarität zwischen Angestellten, Arbeitnehmern und Unternehmern herrschen sollte. Die 1910 aus der Freisinnigen Volkspartei, der Freisinnigen Vereinigung und der Deutschen Volkspartei (DtVP) des Kaiserreichs hervorgegangene eher linksliberale Fortschrittliche Volkspartei und der vergleichsweise kleine „linke“ Flügel der vormaligen Nationalliberalen Partei des Kaiserreichs gingen 1918 in der neuen Partei auf. Die DDP unterstützte das Prinzip der Privatwirtschaft, forderte jedoch staatliche Interventionsmöglichkeiten. Das änderte sich ansatzweise während der Präsidentschaft Woodrow Wilsons (19131921), dann durch die Reformen des New Deal (19331938) und besonders nach dem Parteitag von 1948, als viele zumeist aus den Südstaaten stammende Vertreter einer Rassentrennu… Vereinzelt gab es auch ehemalige DDP-Politiker in anderen deutschen Parteien. Alternate Formats. RDF/XML (MADS and SKOS) … Prominente Mitglieder der DDP waren neben Naumann Hugo Preuß (der „Vater“ der Weimarer Verfassung), der Außenminister Walther Rathenau, die Publizisten Theodor Wolff und Georg Bernhard von der Vossischen Zeitung, der spätere erste Bundespräsident Theodor Heuss, Wilhelm Külz, der Philosoph Ernst Cassirer, der Friedensnobelpreisträger Ludwig Quidde, der Pazifist Hellmut von Gerlach, Eduard Hamm, der Gewerkschaftsführer Anton Erkelenz, Reichsjustizminister Erich Koch-Weser, der langjährige Hamburger Bürgermeister Carl Wilhelm Petersen, der Berliner Oberbürgermeister Gustav Böß, der Reichstagsabgeordnete und spätere Bundesminister Ernst Lemmer, der spätere erste Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Reinhold Maier, der spätere erste Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Erhard Hübener (einziger nicht-kommunistischer Ministerpräsident der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands), der Landtagsabgeordnete und Leiter des Hirsch-Dunckerschen Holzarbeiterverbandes Fritz (Friedrich Heinrich) Varnholt, der nachmalige Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht, der Schriftsteller und Pazifist Harry Graf Kessler sowie kurzzeitig der Soziologe Max Weber. LDPD (z. I S. 153) am 7. Abschnitt, Deutsche Demokratische Partei (DDP) / Deutsche Staatspartei 1918–1933, Amtliches Protokoll der Reichstagssitzung vom 23. Wegen ihres klaren Bekenntnisses zum Liberalismus und zum parlamentarischen System war die DDP Ziel ständiger Angriffe aus den Reihen der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) und der Deutschvölkischen.[2]. [3] Trotz ihrer stetig schwindenden Größe spielte die DDP in den ersten Jahren der Republik eine wichtige politische Rolle. November 1918 haben sich“ – so wörtlich im Tageblatt und fast gleichlautend in der mit der neuen Partei ebenfalls sympathisierenden Vo… Die Gründung der Partei geht auf Thomas Jefferson und das Jahr 1792 zurück. National-Demokratische Partei Deutschlands (German Democratic Republic) Sources. https://diebasis-partei.de/wp-content/uploads/2020/11/logo-diebasis.mp4, jetzt kostenlose Infos anfordern und Mitglied werden. 1828 bauten Andrew Jackson und andere eine Massenpartei auf. Im Juli 1930 vereinigte sich die DDP mit der Volksnationalen Reichsvereinigung zunächst für die anstehende Reichstagswahl zur Deutschen Staatspartei. Wegen der Volksnationalen hatten Mitglieder des linken DDP-Flügels ihre Partei verlassen und gegen Ende der Republik die parlamentarisch erfolglose Radikaldemokratische Partei gegründet. Zum einen half sie durch ihre Mittelposition zwischen SPD und Zentrum die Weimarer Koalition in Deutschland und insbesondere in Preußen zu stabilisieren. Politics and government. Die DDP bekannte sich zum Völkerbund als Institution eines friedlichen Interessensausgleichs zwischen den Staaten. März 1933 erhielt die DStP mit Hilfe einer Listenverbindung mit der SPD. Er bestand aus dem Diplomaten Franz Sperr sowie den früheren Weimarer Reichsministern und DDP-Mitgliedern Otto Geßler und Eduard Hamm. November 1918, genau eine Woche nach der Revolution in Berlin, erschien in der Morgenausgabe des Berliner Tageblattes unter der Überschrift Die große demokratische Partei ein vom Chefredakteur des Berliner Tageblatts Theodor Wolff verfasster und von 60 namhaften Persönlichkeiten unterzeichneter Aufruf zur Gründung einer neuen demokratischen Partei.