Wenn der Regierungschef direkt gewählt werden könnte, würden sich der Forsa-Umfrage zufolge 22 Prozent aller Wahlberechtigten für Schulz entscheiden und 51 Prozent für Angela Merkel, die damit unverändert 29 Punkte vor ihrem Herausforderer liegt. SPD (15,7 Prozent), AfD (9,9 Prozent), FDP (7,9 Prozent), Grüne (7,1 Prozent) und Die Linke (6,7 Prozent) würden alle den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde schaffen. Geringere Zahlungsbereitschaft am Black Friday 2020, Black Friday: So viel geben die Deutschen heute aus, Trockene Weine: Gestern verschmäht, heute geschätzt. „Die Leute haben das Gefühl, dass es in der Politik wieder um etwas geht“, sagte Volker Kronenberg, Direktor am Institut für Politische Wissenschaft und Soziologie der Universität Bonn, der WELT. Weitere Informationen: http://epaper.welt.de, Der Kurz-Link dieses Artikels lautet: https://www.welt.de/168983338. sind möglicherweise noch offen für die Ansprache, doch wählen zu gehen. Bei der Bundestagswahl 2017 lag die Wahlbeteiligung bei 76,2 %, somit haben sich 23,8 % der 61.688.485 Wahlberechtigten – das sind 14.712.144 Wahlberechtigte – nicht an der Wahl beteiligt. Die SPD liegt unverändert bei 23 Prozent, die Linke verbessert sich auf 9 Prozent und wäre damit wieder drittstärkste Kraft. In der Wählergunst hat die Union die Nase weiter vorn. Wären sie eine Partei, bildete ihre Fraktion im Bundestag die zweitstärkste Gruppe. Als Martin Schulz Ende Oktober bei einem Wahlkampfauftritt in Kiel zu seinen Anhängern sprach, klang das so: „40 Prozent der Wähler sind noch unentschlossen. Dass der Anteil der Nichtwähler nicht zu unterschätzen ist, zeigten bereits die vergangenen Landtagswahlen in diesem Jahr. Nur 76,2 Prozent der Wahlberechtigten gingen am Sonntag zur Bundestagswahl. AfD, Grüne und Linke wären in einem solchen System, in dem die Nichtwähler berücksichtigt werden, dann an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert – eine Regierungsmehrheit hätten nur die verbleibenden Parteien CDU, SPD und FDP erreicht. Das waren deutlich mehr als bei der letzten Wahl, doch die Gruppe der Nichtwähler ist weiterhin riesig. Wahlatlas Bundestagswahl 2017 _____ 73 Anhang_____ 83 ... 1972. Würde das berücksichtigt, sähe das Wahlergebnis anders aus. „Die SPD ist diesen Themen im Wahlkampf, anders als die AfD, ausgewichen. Bundestag ab, der Anfang November erstmals zusammenkommt. Wann wird der Weihnachtsbaum aufgestellt? Registrieren Sie sich kostenlos und erhalten Sie auf Ihre Interessen abgestimmte Inhalte sowie unsere vielseitigen Newsletter. Kanzlerin Merkel hat sich alternativlos gemacht. Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online.de Browser: jetzt den t-online.de Browser installieren, Arzt zeigt letzte Minuten im Leben von Covid-19-Erkrankten, Trump will Weißes Haus verlassen – unter einer Bedingung, Rakete: Söder wettert und reißt Silvester-Witz, Hunderte marschieren durch größten Corona-Hotspot, Vor laufenden Kameras vergisst Merkel Corona-Regel, Ehefrau von Minister reist in Regierungsflieger, AfD will Präsenz-Parteitag in Stuttgart abhalten, Große Koalition peilt neuen Termin für Bundestagswahl an, Linke-Parteitag soll verkürzt stattfinden, Kanzler Habeck? Sowohl eine große Koalition aus CDU und SPD als auch eine Jamaika-Koalition aus CDU, FDP und Grünen - wie sie nun möglich sind - hätten dann keine Mehrheit. Momentan liegt der Nichtwähler-Anteil bei 26 Prozent. Nichtwähler-Anteil steigt auf 26 Prozent 16.08.2017, 11:31 Uhr | dpa Fast jeder vierte Wahlberechtigte in Deutschland ist unsicher, ob er sich an den Wahlen beteiligen wird. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Drittanbietern angezeigt werden. Der Anteil der ungültigen Stimmen liegt mit 1,0 Prozent leicht unter dem Niveau der letzten Wahl (1,3 Prozent). Mehr Informationen dazu finden Sie, Welche Parteien die meisten Stimmen an die AfD verloren, FDP fällt auf fünf Prozent, Grüne legen zu, „Staatsversagen auf verschiedenen Ebenen“ – anonymer Hinweis ignoriert. 75,6 Prozent der Wähler stimmten laut ersten Prognosen über den 19. Die Grünen und die AfD kommen unverändert auf 8 Prozent. Bundestagswahl 2017: ... Bei der vergangenen Bundestagswahl waren es 71,5 Prozent. Für eine Regierung müssten sich zum Beispiel CDU, SPD, FDP und Grüne zusammenschließen. Konkret benennt er die Themen Innere Sicherheit, Integration und gesellschaftlichen Zusammenhalt, die das Interesse an der Politik innerhalb der Bevölkerung gesteigert hätte - mit entsprechendem Einfluss auf die Wahlbeteiligung. September 2017, 21:32 Uhr 452 ... Nach aktuellen Berechnungen der Demoskopen gaben 1,47 Millionen bisherige Nichtwähler ihre Stimme für die AfD. ... Aktuell sinkt allerdings seit einiger Zeit der Anteil der Nichtwähler. Mehr als jeder vierte Deutsche erwägt, bei der Bundestagswahl nicht wählen zu gehen. Dazu ist ggf. Die Zahl der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt mit 22 Prozent etwas unter dem Anteil der Nichtwähler bei der Bundestagswahl 2017 (23,8%). (Symbolbild) (Quelle: Arno Burgi). Bei der vorletzten Bundestagswahl bekam die 1998 gegründete Partei 11.343 Zweitstimmen. Das sieht WELT-Herausgeber Stefan Aust auch als eine Hauptursache für dieses Wahlergebnis. Bei der Wahl 2013 betrug der Nichtwähler-Anteil 28,5 Prozent. Damit hätten Union und FDP mit zusammen 47 Prozent wiederum keine regierungsfähige Mehrheit. dafür entscheiden, nicht zu wählen bzw. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Die Partei löste sich im Mai 2016 auf. Bei der Kanzlerpräferenz gewinnen im Vergleich zur Vorwoche sowohl die CDU-Vorsitzende Angela Merkel als auch SPD-Chef Martin Schulz jeweils einen Prozentpunkt hinzu. An dieser Stelle finden Sie Inhalte von Drittanbietern. Bei der vergangenen Bundestagswahl waren es 71,5 Prozent. So reagiert Spahn auf Merz, rbb entschuldigt sich nach Kritik an Somuncu, Macron und Laschet sehen in der Corona-Krise eine Chance, Lambrecht kandidiert nicht für den Bundestag, Rennen um Linken-Vorsitz: Erste Kandidatinnen stehen fest, Im Bundestag sitzt nun eine weitere Partei, Formel 1 live: Freies Training in Bahrain. Das war keine erfolgreiche Strategie, um Nichtwähler zu mobilisieren“, so Kronenberg.